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Making finite element
analysis easier |
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Überblick |
Was kann Straus7 ? Straus 7 ist ein allgemeines Finite-Elemente-Programm für mechanische Probleme. Für Nichtfachleute: Ich modelliere eine beliebige Struktur, lege Lager und äußere Lasten fest, lasse rechnen und erhalte als Ergebnis z.B. innere Kräfte, Spannungen und Verformungen der Struktur. FEM-Software wird für Festigkeitsberechnungen, Schwingungsanalysen und die Berechnung von Wärmetransportproblemen verwendet. Typische Anwendungsfelder sind der Maschinenbau, Automobil- und Schienenfahrzeugbau, Flugzeug- und Schiffbau, Raumfahrt, die Baustatik und die Bauphysik, aber auch z.B. die Medizin. Das Programm umfaßt alle typischen Komponenten großer FEM-Pakete in einem einheitlichen, für Windows völlig neugeschriebenen Programmsystem. Preprozessor (Modellaufbau / Dateneingabe), Gleichungslöser und Postprozessor (Ergebnisdarstellung) sind im Programm integriert. Das Programm ist sehr grafisch orientiert, erlaubt aber auch die textbasierte Eingabe und Ergebnisaufbereitung. Die Gleichungslöser (Solver) umfassen folgende Bausteine: Lineare Statik, Nichtlineare Statik, Eigenwerte (Stabilität), Eigenfrequenzen, Spektralanalyse, Harmonische Antwort, linear-transiente Probleme, nichtlinear-transiente Probleme, Wärmetransport (linear/nichtlinear, stationär/transient). Der zusätzlich erwerbbare Sparse-Solver ermöglicht die besonders schnelle Lösung sehr großer Modelle. Die Modellgröße (Knotenanzahl) ist generell nur durch die Größe von Hauptspeicher und Festplatte begrenzt. Straus7 zeichnet sich durch eine exzellente Bedienerführung, extrem hohe Stabilität und Zuverlässigkeit, nachgewiesene mathematische und mechanische Exaktheit und eine exzellente kontextbezogene Hilfe per F1-Taste aus. Dazu kommen hervorragende Druckmöglichkeiten auf alle unter Windows installierten Drucker- und -Plotter. Als allgemeines räumliches FEM-Programm kann man mit Straus7 praktisch jedes dem Verfasser bekannte Problem der Festkörpermechanik lösen. Die Software ist nicht auf bestimmte Anwendungsgebiete beschränkt. Dazu gibt es noch ein paar Besonderheiten, die den Fachmann aufhorchen lassen: Plastisches Materialversagen, Große Verformungen von Seilen oder Membranen, Durchhängende Seile (Freileitungen), Berücksichtung mehrerer Bauphasen (Ergebnisse eines früheren Rechenganges können Ausgangspunkt für neue Rechengänge werden), Modellierung von Stoß- und Aufprallprozessen, Zusammenfassung von Lagerbedingungen in "Freedom Cases". Alle weiteren Details sind der jeweils letzten Seite der Prospekte zu entnehmen. Was kann Straus7 nicht ? Da Straus7 als FEM-Programm so vielseitig ist, fällt diese Rubrik recht kurz aus. Generell wird durch die Software nur das große und ohnehin etwas exotische Gebiet des CFD (Computer aided Fluid Design) nicht erfaßt, also alles, was mit Strömungen von Gasen und Flüssigkeiten, Wind und Wellen zu tun hat. Als allgemeines FEM-Programm enthält es außerdem keine "Nachweise nach nationalen Normen". Die weitere Verwendung der Ergebnisse (z.B. Kräfte, Momente, Spannungen, Eigenfrequenzen , Verformungen ...) ist Sache des Anwenders. Für den Stahlbau ist das aber kein Problem, weil z.B. die Ergebnisse des nichtlinearen Gleichungslösers (die richtigen Vorverformungen und Laststeigerungen vorausgesetzt) direkt als Spannungsnachweis nach Theorie II.Ordnung verwendet werden können. Das Programm zeigt dazu u.a. auch in Stäben die Vergleichsspannungen in den einzelnen Fasern des Querschnittes an. Bisher enthält Straus7 noch keine "Betonbemessung" - das Ermitteln von erf. as aus mx, my und mxy ist aber relativ einfach. Für Version 2.4 ist bereits eine Auswertung der Plattenmomente und Angabe von erf. as nach DIN 1045-1 vorgesehen. Für die Membranexperten: Straus7 ist kein Programm zur Formfindung. |
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